Elektromagnetische Effekte und Bedrohungen

Hochleistungsmikrowellen (HPM)

Seit Beginn der neunziger Jahre beschäftigt sich das INT schwerpunktmäßig mit der Erforschung der Bedrohung durch neuartige elektromagnetische Effekte, insbesondere durch Hochleistungsmikrowellen (HPM):

  • Entwicklung von Messverfahren für Mikrowelleneinkopplungsmessungen (Sonden, Antennen, Analysatorsysteme, Modenverwirbelungskammern)
  • Feste und mobile Bestrahlungseinrichtungen für gepulste Mikrowellen mittlerer und höherer Leistung
  • EMV-Messtechnik für moderne Verbundwerkstoffen (CFK, GFK)
  • EMV-Messverfahren und -Messtechnik in Hinblick auf die „verallgemeinerte EMV“ einschließlich HPM-Schutz und für den höheren Gigahertzbereich
  • Theoretisch-physikalische Beschäftigung mit HPM-Erzeugung und Ausbreitung sowie kriminellen und terroristischen HPM-Bedrohungsszenarien
  • Analyse neuer technologischer Entwicklungen auf dem Gebiet elektromagnetischer Effekte (Terahertzstrahlung, Metamaterialien).