Nukleare Sicherheitspolitik und Detektionsverfahren

Auf einen Blick

Im Geschäftsfeld Nukleare Sicherheitspolitik und Detektionsverfahren sind umfassende Erfahrungen in der Detektion von nuklearem und radioaktivem Material vor Ort vorhanden. Daraus ergibt sich die Fähigkeit, nukleare und radiologische Bedrohungen zu analysieren und zu bewerten.

Die Erfahrungen basieren auf theoretischen Simulationen und experimentellen Messungen mit Detektionssystemen zum Nachweis und der Identifikation von radioaktivem und nuklearem Material. Diese Detektionssysteme beinhalten sowohl Gamma- als auch Neutronendetektoren. Unter anderem werden aktive Methoden zum Nachweis von nuklearem Material mittels eines portablen Neutronengenerators sowie Möglichkeiten der mobilen Neutronenradiographie untersucht.

Desweiteren werden wissenschaftliche und technologische Aspekte der nuklearen Sicherheitspolitik und Rüstungskontrolle untersucht, beispielsweise in Bezug auf Kernwaffen. Auf diesem Gebiet berät und unterstützt das Fraunhofer-INT nationale und internationale Sicherheitsbehörden.

Diese Arbeiten werden unterstützt durch eine Feinmechanikwerkstatt und ein Elektroniklabor. Dies ermöglicht die Anpassung und Einbindung von Ausrüstung für spezielle Bedürfnisse bis hin zum Neubau von Ausstattung.

Das Geschäftsfeld hat insbesondere weitreichende Erfahrungen mit gemeinschaftlichen EU-Projekten (EC: Horizon 2020, FP7, TACIS und andere), auch als Konsortialführer.

Film: "Verdeckte mobile Detektion von strahlendem Material"