Presseinformationen

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  • Die Krise als Chance nutzen / 2022

    Start von Fraunhofer-Fluthilfeprojekt INT2030+

    27. Oktober 2022

    Euskirchen – Am Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen INT ist das Projekt „INT 2030+ Zukunftsprogramm Fraunhofer INT“ (kurz INT2030+) angelaufen. Das Projekt vereint mehrere Initiativen mit dem Ziel, die Weiterentwicklung des Instituts insbesondere nach der Flutkatastrophe im Juli 2021 voranzutreiben. Angelegt ist das Projekt auf drei Jahre und wird mit drei Millionen Euro gefördert. Damit wird das Institut maßgeblich während der Wiederaufbauphase am Standort Euskirchen unterstützt.

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  • Forschung für Europas technologische Unabhängigkeit im Weltraum / 2021

    Projekt »UN:IO«: Fraunhofer-Institute INT und IAF unterstützen Vorbereitungen für ein souveränes europäisches Satellitennetz

    13. Dezember 2021

    © Mynaric AG

    Die Fraunhofer-Institute INT und IAF sowie der Fraunhofer-Leitmarkt Luft- und Raumfahrtwirtschaft wurden gemeinsam mit einem internationalen Konsortium aus mittelständischen Raumfahrtunternehmen und Start-ups ausgewählt, eine mit 1,4 Millionen Euro geförderte Studie für ein unabhängiges europäisches Satellitennetz anzufertigen. Mit diesem Netz will die Europäische Kommission (European Commission, EC) die Daten- und Technologiesouveränität der Europäischen Union zukünftig sicherstellen. Die ausgewählte Studie sieht unter dem Projekttitel »UN:IO« eine neuartige Satellitenkonstellation mit hochleistungsfähiger Kommunikationstechnik in verschiedenen Orbits vor, deren Satelliten nach ihrer Nutzungsdauer auf die Erde zurückkehren und so Weltraumschrott vermeiden.

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  • Der promovierte Physiker René Bantes forscht am Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen INT zur Identifizierung erfolgversprechender technologischer Entwicklungen. Jetzt wurde ihm durch den Präsidenten der H-BRS Hartmut Ihne eine Honorarprofessur am Fachbereich Elektrotechnik, Maschinenbau und Technikjournalismus (EMT) verliehen.

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  • Euskirchen – Am Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen INT startete am Dienstag, den 21. September 2021 eine Gammabestrahlungskampagne an der Cobalt-60-Anlage des Instituts für den Auftraggeber Tesat-Spacecom GmbH & Co. KG. Die Bestrahlungskampagne ist die erste nach der Hochwasserkatastrophe im Juli 2021, von der auch das Fraunhofer INT in Euskirchen stark betroffen war.

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  • MÜNSTER/BERLIN Eine unabhängige Expertenkommission aus Vertreterinnen und Vertretern der zivilen Gefahrenabwehr, Wissenschaft und weiteren Fachleuten wird die Erfahrungen der rheinland-pfälzischen und nordrhein-westfälischen Starkregenkatastrophe auswerten. Das hat das Präsidium der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb) beschlossen. Aus den Ergebnissen sollen Lösungsvorschläge und Initiativen zur Verbesserung der Gefahrenabwehr erarbeitet werden. Erste Ergebnisse sollen noch im Herbst vorliegen.

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  • Im September 2021 startet das vom Fraunhofer INT koordinierte Projekt RiskPACC (Integrating Risk Perception and Action to enhance Civil Protection-Citizen interaction). Die Finanzierung dieses dreijährigen Projekts mit einem Budget von knapp 5,5 Millionen Euro. stammt aus dem Themenschwerpunkt „Sichere Gesellschaften“ des Forschungsrahmenprogrammes Horizon 2020 der Europäischen Union. Das Projektkonsortium besteht aus 20 Partnern aus 10 europäischen Ländern.

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  • Die Corona-Pandemie hat unsere Lebens- und Arbeitswelt auf den Kopf gestellt und in kürzester Zeit zu Veränderungen geführt, die in dieser Geschwindigkeit beispielslos sind. Fast alle Bereiche sind krisenhaft betroffen. Innovationen sind einerseits der Schlüssel aus der Krise, andererseits sind viele Aspekte der Innovationen selbst dieser Krise unterworfen. Wie hat sich die globale Covid-19- Pandemie auf Innovationssysteme ausgewirkt? Diese Frage beantwortet der Fraunhofer-Verbund Innovationsforschung in seinem neu überarbeiteten Impulspapier »Innovationen und Covid-19: Impulse für die Zukunft der Innovation«.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen INT und Digital Science haben eine Kooperation vereinbart. Das am Fraunhofer INT entwickelte und genutzte Technology Foresight Tool KATI wird mit den Dimensions-Daten von Digital Science kombiniert und ermöglicht damit die Analyse von mehr als 116 Millionen wissenschaftlichen Publikationen mit mehr als 1,3 Milliarden Zitierungen. Das Fraunhofer INT und Digital Science haben weiter vereinbart, gemeinsam KATI für Kund*innen und Interessierte außerhalb von Fraunhofer zugänglich zu machen. Auf der diesjährig rein digital stattfindenden Hannover Messe 2021 wird die Kooperation erstmalig präsentiert.

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  • PANDEM-2 Logo

    Das Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen INT ist Projektpartner des großen europäischen Projekts PANDEM-2 zur Vorbereitung und Reaktion auf Pandemien, das im Februar 2021 startet. In dem Projekt werden IT-Systeme und -Prozesse entwickelt, um die Bereitschaft und Reaktionsfähigkeit der Europäischen Union hinsichtlich zukünftiger Pandemien zu verbessern. In PANDEM-2 entwickelte Lösungen ermöglichen die Simulation zukünftiger Pandemien und die Schulung von Pandemiemanager*innen national und europaweit. PANDEM-2-Tools unterstützen die verbesserte Beschaffungs-Planung und Verwaltung kritischer Ressourcen wie Krankenhausbetten, persönliche Schutzausrüstung (PSA) und Impfstoffe.

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  • Forschungsszenarien als Entscheidungshilfe für Pandemien / 2020

    »Fraunhofer vs. Corona«: Start von Fraunhofer-Gemeinschaftsprojekt KResCo

    25. November 2020

    Zusammen mit den anderen Instituten des Fraunhofer-Verbunds Innovationsforschung hat das Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen INT das Gemeinschaftsprojekt KResCo (Krisenmanagement und Resilienz – Corona) gestartet. KResCo zielt darauf ab, politische Entscheidungen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie und deren Auswirkungen zu analysieren. Darauf basierend sollen Handlungsempfehlungen für verschiedene gesellschaftliche Bereiche erarbeitet werden, die hilfreich für den weiteren Verlauf dieser, aber auch zukünftiger Pandemien sind. Die Kick-Off-Veranstaltung und damit der offizielle Projektstart von KResCo finden am 25. November 2020 in virtueller Form statt.

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