Trend-NEWS

Hier erfahren Sie, welche technologischen Zukunftstrends Einfluss auf den Wettbewerb nehmen und diesen grundlegend verändern können. Durch die zunehmenden Abhängigkeiten unterschiedlicher technologischer Entwicklungen kann auch Ihre Branche davon beeinflusst sein. Unser Newsletter informiert Sie über neue Trends und Entwicklungen, die aktuell in Grundlagen- und angewandter Forschung vorbereitet werden oder kurz vor der Marktreife stehen. Verschaffen Sie sich einen Informationsvorsprung und melden sich jetzt unten an!

Einige unserer Themen#

Natural Language Processing

Natural Language Processing ist einer Unterkategorie der künstlichen Intelligenz mit der Fähigkeit natürliche Sprache maschinell zu erkennen und zu verarbeiten.

Digitale Technologien für den Gesundheitsbereich

Im Gesundheitsbereich weder zunehmend digitale Technologien genutzt, die insebesondere in der Pandemiesituation hilfreich sind.

 

Gradientenwerkstoffe

Gradientenwerkstoffe weisen eine Variation an unterschiedlichen Materialeigenschaften auf. Dadurch erfüllen sie Materialanforderungen, die ein Werkstoff alleine ansonsten nicht abdecken kann.

Adversarial Machine Learning

Adversarial Machine Learning beschäftigt sich mit dem Auffinden von potenziellen Sicherheitslücken in Verfahren des maschinellen Lernens und mit der Entwicklung von geeigneten Gegenmaßnahmen diesbezüglich. 

Künstliche Muskeln

Künstliche Muskeln sind technische Bauelemente, die maschinelle Steuersignale in mechanische Bewegungen umsetzen und dabei die Eigenschaften von natürlichen Muskeln imitieren.

Biobrennstoffzellen - Energy Harvesting aus natürlichen Substraten

Biobrennstoffzellen können die chemische Energie eines vor Ort ohnehin vorhandenen natürlichen Substrats in direkt nutzbare elektrische Energie umwandeln und sind nicht auf die Zufuhr externer „Brennstoffe“ angewiesen. 

Direkte solare Wasserstofferzeugung

In der letzten Zeit lässt sich eine zunehmende Forschungsaktivität im Bereich von direkten Methoden der solaren Wasserstofferzeugung beobachten. Bei diesen Ansätzen nutzt man die Ladungsträger, die durch Sonnenlicht in einem Halbleiter freigesetzt werden, auf direktem Weg für die Wasserspaltung. 

Augmented Sensing

Das Thema Augmented Sensing beschäftigt sich mit einer Wiederherstellung verloren gegangener Sinne, einer Verbesserung dieser, oder auch um eine Erweiterung des menschlichen Sinnesrepertoires mit Hilfe kleinster technischer Geräte (sogenannter Wearables) die am oder im Körper getragen werden können. 

Bio-Additive für nachhaltige Kunststoffe

Das Interesse an bio-basierten Zuschlagstoffen nimmt beständig zu und obgleich das Thema in der Forschung teilweise bereits seit den 1990ger Jahren präsent ist, rückt die Thematik in den letzten Jahren weiter in den Vordergrund, vor allem auch durch die zunehmende Reife an Biokunststoffen.

Denken mit Zukünften

Angesichts der sich rasant ändernden, unsicheren und hoch komplexen Wirklichkeit ist es heute mehr denn je notwendig, Entscheidungen vorausschauend zu reflektieren und zukunftsfähig auszurichten. Die Szenariomethode ist ein seit Jahren bewährtes und sich immer noch großer Beliebtheit erfreuendes Werkzeug der strategischen Vorausschau.

Künstliche Photosynthese

Seit mehr als 50 Jahren versuchen Wissenschaftler die Photosynthese künstlich nachzubilden. Mehr zum aktuellen Forschungsstand und wie der Prozess genau abläuft:

Lidar-on-a-Chip

Lidar wird in vielen Bereichen, unter anderem in der Robotik und beim autonomen Fahren, zur räumlichen Erfassung genutzt. Mittels Lidar-on-a-Chip funktioniert dies ohne mechanische Strahlschwenkung.

DNA-Datenspeicher

Es hat in letzter Zeit bemerkenswerte Entwicklungsfortschritte bei der Realisierung von technischen Datenspeichern auf Basis der Desoxyribonukleinsäure (DNS bzw. englisch DNA), die in allen Lebewesen der Träger der Erbinformationen ist, gegeben. Vielleicht schon mittelfristig verspricht man sich davon die Nutzbarmachung von Informationsträgern mit höchsten Speicherdichten und besonders großen Alterungsbeständigkeiten. 

Ocean Clean-Up

The Ocean Clean-Up ist eines der bekanntesten Beispiele für Meeressäuberungsprojekte.

Metalinsen

Metalinsen sind neuartige optische Bauteile, die Licht nicht wie herkömmliche Linsen fokussieren, sondern auf nanostrukturierten Oberflächen beruhen. Dadurch können sie bis zu 1000-mal flacher ausfallen und zukünftig bisher unerreicht kompakte, leichte und kostengünstige optische Systeme ermöglichen.

Blockchain Reallabor im Rheinischen Revier

In diesem Projekt sollen mit speziellem Fokus auf Nordrhein-Westfalen und insbesondere die im Rheinischen Revier vertretenen Branchen funktionierende und praxisrelevante Anwendungsbeispiele als Nachweis des Potenzials der Blockchain-Technologie erarbeitet werden. 

4D Druck angepasst

Was unterscheidet eigentlich den 3D-Druck vom 4D-Druck? Die vierte Dimension des 4D-Drucks ist eine Transformation, die fertig gedruckte Gegenstände auch noch nach dem eigentlichen Druckvorgang erfahren.

Capacity Crunch: Wird das World Wide Web zum World Wide Wait?

Capacity Crunch beschreibt ein Szenario, in dem der Bedarf an Übertragungskapazität das Angebot übersteigt. Technologische Fortschritte haben dafür gesorgt, dass die Kapazitätsreserven der Seekabelverbindungen zum Anfang des neuen Jahrtausends geradezu explosionsartig angewachsen sind.

Polymerwerkstoffe für Batterietechnologien

Polymermaterialien können einerseits zur Optimierung der Batteriekennwerte genutzt werden, andererseits könnten sie aber auch neue Batterietypen ermöglichen.

Bioinspirierte Unterwasserklebstoffe

Bioinspirierte Unterwasserklebstoffe ermöglichen nicht nur das Kleben unter Wasser, auch in der Medizin finden sie Anwendung. 

5G

Unter dem Begriff 5G (kurz für „5th Generation Mobile Communications“) wird eine Familie von Technologien zusammengefasst, die als evolutionäre Entwicklung existierender Mobilfunktechnologien zu verstehen sind.

IoT from Space

IoT from Space beschreibt die Nutzung von weltraum-basierten Internettechnologien und Infrastrukturen als Kommunikationsplattform.

Raumfahrt 2040

Im Rahmen des Projektes „Zukunftsvorausschau Raumfahrt 2040“ haben das Fraunhofer IMW und INT für das DLR-Raumfahrtmanagement ein neuartiges, wissenschaftlich fundiertes Vorgehen für eine Zukunftsvorausschau entwickelt und angewendet.

Kleine Poren große Wirkung

Poröse kristalline Materialien könnten in Zukunft an vielen Stellen unseres Alltags mit großer Wirkung Einzug finden.

Knowledge Analytics for Technology and Innovation

Ionische Flüssigkeiten

Ionischen Flüssigkeiten und Flüssigsalzen eröffnen neue effiziente Möglichkeiten zur Speicherung und zum Transport von Energie. Aber auch in anderen Bereichen zeigen sie großes Potential. 

Hocheffiziente Solarzellen

Hocheffiziente Solarzellen besitzen einen Wirkungsgrad von 28% oder mehr. Welche verschiedenen Typen es gibt und wie diese funktionieren, gibt es hier:

Superamphiphobe Oberflächen

Superamphiphobe Oberflächen sind sowohl wasser- als auch ölabweisend. Sie bilden die Grundlage für selbstreinigende Oberflächen und viele weitere Anwendungsfelder.

Roboterfische als Forschungsassistenten

Roboterfische sollen zukünftig unbemannte Unterwasserfahrzeuge für Erkundungen von unerforschten Meeresgebieten effizienter machen.

Soft Robots

Roboter, welche teilweise oder vollständig aus flexiblem Material bestehen sollen die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine revolutionieren.

Energiespeicher der Zukunft wechseln Farbe

Elektrochrome Bauteile können bei Belieben die Farbe wechseln. Aktuell wird zunehmend erforscht, ob sich diese Technologien zusätzlich als Energiespeicher nutzen lassen.

Bioprinting

In Deutschland ist die Warteliste für Spenderorgane lang – Bioprinting kann künftig eine Lösung sein.

Atmospheric Water Generation

Atmospheric Water Generation – Diese Technologien können der Wasserknappheit in der Welt entgegenwirken.

Maschinelles Lernen

Wo fängt maschinelles Lernen an? Wo liegen die Grenzen? Und was bedeutet das für Unternehmen? – Fraunhofer INT analysiert.

Bewegungsenergie für tragbare Stromverbraucher

Der Akku ist leer, und keine Steckdose ist in Sicht? Zukünftig kann Energie problemlos beim Laufen erzeugt werden.

Brain-Computer-Interfaces

Brain-Computer-Interfaces ermöglichen eine direkte Informationsübertragung zwischen einem organischen Gehirn und einem technischen Schaltkreis. Durch das Auslesen von Gedanken bzw. mentalen Befehlen können sie als neurotechnologische Eingabesysteme eine sprach- und bewegungsunabhängige Maschinensteuerung vermitteln. Weil sie völlig ohne Betätigung irgendeines Muskels auskommen, eröffnen BCI grundsätzlich revolutionäre Bedienmöglichkeiten.

Biokunststoffe

Erste Werkstoffe aus Polymeren natürlichen Ursprungs wie Celluloid oder Casein wurden bereits vor ca. 150 Jahren als Ersatz für kostbare natürliche Materialien wie beispielsweise Elfenbein, Perlmutt oder Horn hergestellt. Doch erst durch das Aufkommen der erdölbasierten Kunststoffe ab dem Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Unterscheidung zwischen künstlichen Polymeren und Biopolymeren als Werkstoffe relevant.

Industrie 4.0

Unter dem in Deutschland geprägten Begriff Industrie 4.0 (I 4.0) versteht man jenen Teil des für die Zukunft erwarteten „Internet of Everything“, der sich im Kern mit einer durchgängigen Datenvernetzung von Produktion/Fertigung und Logistik befasst und langfristig zu einer Informatisierung der gesamten Wertschöpfungskette führen soll. Zentrale Leitgedanken hierbei sind z.B., dass der Kunde künftig in Echtzeit Einfluss auf die Gestaltung seines Produktes nehmen können soll, dass die Produktion von Gütern dezentral bzw. lokal beim Kunden stattfindet, ...

Genome Editing

Genome Editing beschäftigt sich mit der gezielten Veränderung von Erbinformationen. Dieses Verfahren ist gerade dabei, die Forschung zu revolutionieren, vor allem in der Medizin und in der Pflanzen- oder Tierzucht.

Smart Home

Im Bereich des häuslichen Wohnens ist ein zunehmender Trend zur Automatisierung von Funktionalitäten und zur internen und externen Vernetzung festzustellen. Diese werden inzwischen unter dem Begriff Smart Home subsumiert, und immer mehr diesbezügliche Technologien werden praktisch einsetzbar.

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